Heimat findet man nicht.
Man gründet sie.

Wir bauen die Dörfer der Zukunft. Alte Werte, neu gelebt: schön, souverän, wirtschaftlich stark.

Manifest lesen und dabei sein

Kostenlos. Du bekommst das Manifest und erfährst als Erster, wenn das erste Dorf startet.

Während andere Startups gründen, gründen wir Dörfer.

Land ohne Menschen ist ein Grundstück. Menschen ohne Land sind eine Idee.

Überall im deutschsprachigen Raum stehen Höfe ohne Nachfolger, Dörfer mit leeren Ortskernen, Land ohne Hände. Gleichzeitig suchen tausende Menschen genau das: einen Ort, an dem sie bleiben wollen, mit Leuten, die sie kennen. Die beiden Seiten finden nur nicht zueinander.

Heimatgründer bringt sie zusammen. Vier Seiten, ein Netzwerk:

Menschen

die einen Ort und ihre Leute suchen.

Landgeber

mit Höfen, Flächen oder einem Dorf mit Zukunftsbedarf.

Könner

die bauen, planen, finanzieren, beraten, anbauen.

Kapital

das lieber in Boden geht als in Blasen.

Dazu die Struktur drumherum: Rechtsform, Finanzierung, Landzugang, Gruppenprozess. Alles Dinge, an denen Gemeinschaftsprojekte üblicherweise scheitern, lange bevor der erste Spatenstich passiert.

Das Dorf der Zukunft

Morgens liegt Nebel über den Feldern. In der Backstube riecht es nach Sauerteig, das Mehl kommt vom Acker hinter dem Haus. Im alten Stadel sitzt eine Entwicklerin im Videocall, die Glasfaserleitung liegt seit dem ersten Baujahr. Ihr Mann ist Zimmerer, das Holz für den Gemeinschaftsraum kommt aus dem eigenen Wald.

Mittags essen die Kinder Gemüse, das sie selbst gejätet haben. Sie kennen jeden Erwachsenen im Dorf beim Namen, und jeder Erwachsene kennt sie.

Abends sitzt man zusammen, weil man will.

Das ist keine Utopie. Jedes einzelne Element existiert bereits, verstreut über hunderte Höfe und Projekte. Unsere Aufgabe ist, es an einem Ort zusammenzuführen, mit klaren Strukturen, gesunder Wirtschaft und Menschen, die liefern.

Jedes Dorf der Zukunft steht auf drei Säulen:

BODEN

Land, Wasser, Nahrung, Energie. Die Grundlage, die niemand entziehen kann.

BANDE

Familie, Nachbarschaft, Gemeinschaft. Die Menschen, die bleiben.

BETRIEB

Handwerk, Unternehmertum, Einkommen. Die Wirtschaft, die das Dorf trägt.


Warum ich das mache

Ich bin Martin Pleissner. Ich hole überzivilisierte Menschen zurück in die Natur, im Rewild Camp im Wienerwald.

Was ich dort jedes Mal sehe: Nach drei Tagen will kaum jemand zurück nach Hause. Es ist nicht das Camp, das die Leute hält. Es ist das Normale, das ihnen im Alltag fehlt. Boden unter den Füßen, Essen mit Herkunft, Menschen, die im Notfall an ihre Tür klopfen.

Ein Retreat endet nach ein paar Tagen. Ein Dorf nicht.

Deshalb Heimatgründer. Das Camp ist unser erster Boden, das Übungsgelände, auf dem wir Gemeinschaft, Beitrag und Entscheidungswege im Kleinen testen, bevor wir sie jemandem empfehlen.

Ehrlich, wo wir stehen: Es gibt noch kein fertiges Dorf. Es gibt ein Manifest, einen Ort, an dem gearbeitet wird, und eine wachsende Zahl von Leuten, die dasselbe suchen wie du. Wenn du dazugehören willst, ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Später bist du Zuzügler, heute bist du Gründer.

Woran du erkennst, ob du hierher gehörst

Eine Bewegung wird durch ihre Grenzen geformt. Das hier sind unsere. Wer sie liest und sich unwohl fühlt, ist woanders besser aufgehoben, und genau dafür stehen sie hier.

Umsetzung schlägt Meinung.

Wir messen Beitrag in Gebautem, Gepflanztem, Organisiertem, Verkauftem. Nicht in Redezeit.

Wer ernten will, sät mit.

Jeder bringt Substanz ein: Können, Kapital, Kenntnisse oder verlässliche Hände. Zugehörigkeit wird beigetragen, nicht konsumiert.

Traktor und Glasfaser.

Altes Handwerk, moderne Technologie, echtes Unternehmertum. Sauerteig und Starlink. Wer die Moderne verachtet, hat ihre Werkzeuge nicht verstanden.

Schönheit ist Pflicht.

Was wir bauen, muss man fotografieren wollen. Ästhetik ist Ausdruck von Selbstachtung, gegenüber dem Ort, den Nachbarn und denen, die nach uns kommen.

Souverän ohne Feindbild.

Wir stehen für Ernährungsqualität, Gemeinschaft, Unabhängigkeit und Krisenfestigkeit. Und wir gehen dabei Hand in Hand mit Gemeinden, Behörden und Bürgermeistern.

Vier Türen. Such dir deine aus.

Du suchst deinen Ort und deine Menschen.

Du hast Land, einen Hof oder ein Dorf mit Zukunftsbedarf.

Du kannst etwas, das Dörfer brauchen.

Handwerk, Bau, Recht, Landwirtschaft, Finanzierung, Organisation.

Du willst in Boden investieren statt in Blasen.

Trag dich ein, sag mir, welche Tür deine ist, und du bekommst das Manifest sowie die nächsten Schritte.

Kein Newsletter-Dauerfeuer. Ich melde mich, wenn es etwas zu sagen gibt.

Die Städte haben wir geerbt.
Die Dörfer der Zukunft gründen wir selbst.

Willkommen bei den Heimatgründern.

Heimatgründer ist eine Initiative von Martin Pleissner, Human Aliveness Institute, Niederösterreich. | Impressum | Datenschutz